1/08/2017

Steuern auf Fleisch und Milch

Das ist doch mal ein guter Vorschlag: das Bundesumweltminsterium möchte Steuern auf milch und Fleisch einführen, da die Erzeugung dieser Lebensmittel umweltschädlich (und nicht nur klimaschädlich) ist.

Vor diesem Hintergrund ist umso weniger zu verstehen, warum bisher nur 7% MWSt fällig werden, wo doch fü Gemüse die vollen 19% zuschlagen.

Erstaunlicherweise sind sich mal alle Partein einig - aööerdings in der Ablehnung des Vorschlags. Schade dass dieser Vorschlag zur Wahlkampfzeit kam, das sind alle gegen Steuererhöhungen, sogar die Grünen, von denen ich hier eigentlich 100%ige Unterstützung erwartet hätte.

In wahlkampfzeiten kann man wohl davon ausgehen: wenn ein Vorschlag so unisono abgelehnt wird, dann muss er gut sein!

1/05/2017

Vielen Dank der Polizei für eine sichere Silvesternacht!

Die Silvesternacht in Köln und anderen Städten sicher zu machen ist bestens gelungen.

Ich weiß gar nicht, was all die Nörgler wollen: ja, es gab sehr viele Personenkontrollen, vorzugsweise von Nordafrikanern. Und? Wurden Rechte beschnitten? Nein.
War das "Vorziehen" von Nordafrikanern Rassismus? Vor einem Jahr waren die Täter fast ausschließlich Nordafrikaner - hätte die Polizei das nicht genau so gemacht, man hätte ihr Fahrlässigkeit vorwerfen müssen.

Daran, dass die Grünen nun auch an der Abkürzung "NAfris" etwas auszusetzen haben kann ich nicht viel finden. Diese Haar-in-der-Suppe-Finder (auch: "HaSuFis") sollten sich lieber überlegen, was sie gesagt hätten, wenn sich die Vorfälle von 2015/16 wiederholt hätten.

Das haben sie zum Glück nicht - Dank der Polizei, die hier meiner Meinung nach mit genau den richtigen Maßnahmen angetreten ist, um dies bereits im Vorfeld zu verhindern.

Ich bin auch sicher, dass den potentiellen Opfern das Verhindern der Gewalt lieber ist, als die Aufklärung der Straftat im Nachhinein.

Also nochmals: Danke für diesen Einsatz!

12/23/2016

Trump - der ehrlichste Präsident bisher?

Eines muss ich ihm wirklich lassen: die Besetzung seiner Regierung ist die ehrlichste, die ich bisher gesehen habe: die Vertreter der Industrie sitzen direkt drin und sparen sich damit mühsame und kostspielige Lobbyarbeit.

Er mag ja nicht sonderlich intelligent sein, aber gewieft über alle Maßen. So kommt man weiter - leider!

Putzig, wie Amerike nun versucht zu behaupten, das wäre nicht ihr Präsident. Sogar eine russische Verschwörung wird dazu herangezogen. Nein Leute, die Stimmen habe Ihr abgegeben, findet Euch damit ab. Wie sagt man so schön: jede Volk hat die Regierung, die es verdient - zumindest in einer halbwegs intakten Demokratie. Oops, was bedeutet das für uns? Und was wird das erst nach den Wahlen 2017 bedeuten? Ganz schnell was anderes denken ...

12/21/2016

Nach Berlin: Politiker "fischen" am rechten Rand

Einige Politiker nehmen den schmerzlichen Anschlag von Berlin gerne schnell zum Anlass, gegen Flüchtlinge zu hetzen.

Bei Seehofer verwundert das ja nicht weiter: ohne Fakten zu kennen fordert er eine Überarbeitung der Asylpolitik. Das "C" in "CSU" ist ohnehin schon lange Makulatur.

Erstaunt war ich dagegen bei Merkel. Vordergründig redet sie zwar von "Besonnenheit" und gesteht auch (anders als Seehofer) ein, dass bisher kaum Fakten bekannt sind. Demgegenüber steht aber dieser schön verklausulierte Satz: "Es wäre für uns alle schwer zu ertragen, wenn ein Mensch, der in Deutschland Schutz und Asyl gesucht hat, diese Tat begangen hätte." Soll heißen: "Wehe wenn das einer dieser Asylanten war." Damit macht sie recht eindeutige Zugeständnisse an den rechten Rand der C-Parteien und darüber hinaus. Schade, denn ihre moralische Haltung in der Flüchtlingskrise war bisher ein echtes Vorbild - nun ist wohl auch sie eingeknickt. Nur: wofür steht sie dann eigentlich noch?

Dazu zwei Anmerkungen:

  1. Es zeugt nicht von Intelligenz, anzunehmen, dass Attentäter durch die Aufnahme von Flüchtlingen leichter ins Land kommen. Die meisten Attentäter der letzten Zeit waren ohnehin Einheimische. Und wenn der IS jemanden einschleusen möchte, dann geht das problemloser (und weitaus ungefährlicher für den potentiellen Attentäter) ohne oder außerhalb des Flüchtlingsstroms.
  2. Wann lernen die etablierten Parteien - auch die SPD - endlich, dass das "Anfüttern" der Wähler am rechten Rand ihnen keine einzige Stimmen bringt? Im Gegenteil, sie "radikalisieren" ihre eigene Klientel und schaffen so Wähler für die "Originale" des rechten Spektrum, die ihnen selbst nachher fehlen.
    Das Anfüttern bringt zwar reiche Beute an Wählern, aber nur für den Fischer, der vorher dort schon stand. Der Neue geht nicht nur leer aus, er verliert sogar seine eigene "Beute".

12/17/2016

Regierung: Mehr politischer Einfluss für Arme

Die Bundesregierung war geschockt: die erste Fassung des Armutsberichts enthielt Passagen, die vermuten ließen, dass reiche Konzernchefs mehr politischen Einfluss ausüben können als einfache Arbeiter.

Da mussten sofort gezielte Gegenmaßnahmen eingeleitet werden: die entsprechenden Passagen wurden gestrichen.

So Leute: jetzt mal los, nutzt Euren neuen Einfluss, den Euch die Bundesregierung durch ihr entschlossenes Handeln gesichert hat!

Afghanistan ist sicher. Aber sicher!

Wenn de Maizière das sagt, dann ist das so. Basta?

Das Auswärtige Amt ist da komischerweise ganz anderer Meinung: "[...] In ganz Afghanistan besteht ein hohes Risiko, Opfer einer Entführung oder eines Gewaltverbrechens zu werden. Landesweit kann es zu Attentaten, Überfällen, Entführungen und andere Gewaltverbrechen kommen. [...]". (Stand 17.12.2016).

Vielleicht sollte der Innenminister mal mit dem Außenminister reden?

Und die Bundesregierung? Die ist da auch recht klar: "Die Bundesregierung hatte die Mandatsverlängerung beim Deutschen Bundestag beantragt. Die Bundeswehr wird nunmehr ihren Einsatz in Afghanistan bis zum 31. Dezember 2017 fortsetzen." (Quelle)

Na klar, die bleiben, weil es dort so schön warm ist, oder?

Schon klar, Herr de Maizière, der Wahlkampf hat begonnen. Da zählen Anstand und Vernunft ja bekanntermaßen nicht so viel ...

12/12/2016

Separating User Data From the OS in Windows 10

It makes a lot of sense to install Windows on a small but fast disk, preferably an SSD. Bulky user data, which Windows stores in C:\Users, had better go to a larger volume, a cheaper HDD.

Windows does not lend itself freely to doing this, but it is possible. Please be aware that if you do this, you can install updates and service packs, but upgrading to a newer version of Windows may not be possible.

Here is how I successfully split the system and user data across two disks.

  1. Install Windows 10 on your SSD. Follow the whole process including reboot and initial account creation.
  2. Format your HDD as NTFS from your newly installed Windows system.
  3. Insert your installation media,and reboot the system. Now press Shift-F10 instead of starting the installation again. This will open a command prompt.
  4. Keyn "notepad" and press enter to start Notepad. Use the File/open menu, then click on This PC to view all mounted drives. Note the drive letters of your HDD and SSD. Cancel out of the Open dialog and quit Notepad. You are back in the command prompt.
  5. For this example I will use the letters D and E for the SSD and HDD respectively in the following instructions.
  6. Copy the Users directory from D to E: robocopy /copyall /sec /mir /xj /dcopy:dat "D:\Users" "E:\Users"
  7. Rename the old Users directory: ren "D:\Users" "Users.bak"
  8. Create a hard link ("junction" in Windows) to the new location of the Users directory, so Windows can still find it where it expects it: mklink /J "D:\Users" "E:\Users"
  9. Exit the command prompt
  10. Abort the installation process by closing the remaining window and confirm your action and reboot
  11. Remove your installation media to boot your already installed system

This should be it. Not too hard, is it? And I guess the reverse step, if you should ever needed, is quite obvious.

12/07/2016

Energie- und Verkehrspolitik lassen weiterhin Ideen vermissen


Schön, wir bauen also die Städte aus, indem wir mehr Gebiete ausweisen, in denen Wohnungen gebaut werden dürfen. Eigentlich sollte das ja gut für den Verkehr sein, wenn die Menschen näher an der Arbeit wohnen. Aber wer wird diese neuen Wohnungen kaufen und davon profitieren? Sicher nicht der normale Arbeitnehmer, denn der kann sich das gar nicht leisten. Stattdessen werden neue Investitionsmöglichkeiten für die ohnehin schon Wohlhabenden geschaffen. Bravo! Und Auswirkungen auf den Verkehr: Fehlanzeige.

Man fragt sich nur: war das nun zu kurz gedacht, oder einfach nur Absicht und damit Klientelpolitik wie immer?

Und dann diese Endlose Diskussion über Stromtrassen, oberirdisch, unterirdisch, bla, bla, bla. Früher ist die Industrie halt dahin gegangen, wo die Energie war. Tja, blöd, dass in Bayern et al kaum Windenergie vorhanden ist - da müsste die Industrie in den Norden. Das hat der Nörgehofer aber wohl noch nicht ganz kapiert, darum schießt wer weiter gegen Stromtrassen.

Zu guter Letzt diese E-Autos. Was für eine hirnverbrannte Idee! Da springt VW doch nur auf, um das Image des Buhmanns wegen des Dieselskandals (und anderer Skandale) möglichst schnell wieder loszuwerden. Aber hat schon mal jemand ausgerechnet, wie viel elektrische Energie mit dem "Konzept" nötig wäre, wie viel schwerer die Unfälle mit den schweren Akkus wären, und wie viele zusätzliche Staus es gäbe, weil stromlose Autos wild in er Gegend rumstehen.

Die Politik braucht hier langfristige Konzepte und bis zu deren Realisierung eine Zwischenlösung. Was sie aber bisher bietet ist bestenfalls Flickwerk.

Hier mal eine Idee, wie das aussehen könnte:

Langfristig sollten Arbeitnehmer, die unbedingt im Betrieb arbeiten müssen, nahe am Betrieb wohnen. Das kann also "Campus" organisiert werden. Alle anderen Arbeitnehmer können von zuhause arbeiten, sobald das Internet in Deutschland Europa-Niveau erreicht hat.

Und bis das Realität wird: aus Strom und CO2 lässt sich inzwischen flüssiger Treibstoff f herstellen. Der lässt sich per Pipeline und Tankwagen Transportieren, die existierenden Tankstellen können weiter genutzt werden, ebenso Verbrennungsmotoren mit leichten Umbauten - dann aber sauber. Natürlich gibt es in diesem Energiekreislauf hohe Verluste, aber ersten ist dies ja nur eine Übergangslösung und zweitens bleibt das Geld, das nicht in neue Antriebe, Akkus, Tankstellen, Energienetze, etc. fließt, für Investitionen in die langfristige Lösung übrig.

Und es würde auch das Problem des deutschen Stromnetzes lösen, das unter Stromschwankungen sehr schwer zu steuern ist, so dass mit "weiter so" der Blackout wohl nur noch eine Frage der Zeit ist.

Merkwürdig: unsere Politik scheint zwar nicht fähig zu sein, neue Ideen zu generieren, aber in Technik-Fragen halten sie sich offenbar für so kompetent, dass sie nicht nur Anreize bieten, sondern sogar die Vorgehensweise und Technologie vorschreiben.
Ich finde ja: was man erreichen will, das sollte die Politik bestimmen - aber das "wie" sollte sie besser der Industrie überlassen.

11/16/2016

Salafisten-Verein zu verbieten ist nur politische Effekthascherei

Die CDU/CSU kritisiert die Integrationsbeauftragte Aydan Özoğuz (SPD) heftig, weil sie mehr "Augenmaß" beim Vorgehen des Staates gegen den Verein "Die wahre Religion" gefordert hatte.

Gerda Hasselfeldt (CSU, was sonst?) sagte, der Verein habe "verfassungsfeindliche Ideologien verbreitet".

Das mag durchaus so sein, man fragt sich aber doch, warum die NPD dies über Jahrzehnte hineg (und derzeit immer noch!) ganz öffentlich genau dies tun kann, ohne belangt zu werden.

Beim Islam jedoch wird mit Vereinsverbot vorgegangen, auch wenn man offensichtlich keine konkreten Beweise finden konnte - denn wären diese vorhanden, dann hätte man nach geltendem Recht ja die Drahtzieher verhaften können.

Den Verein zu verbieten statt Beweise gegen die Rädelsführer zu sammeln ist nicht effektiv und erhöht nich die Sicherheit, wie CDU/CSU behaupten: stattdessen werden sicher andere Organisationformen gefunden, um die "Arbeit" fortzuführen.

Ich kann mich des Einducks nicht erwehren, dass das mal wieder Wahlmapf-bezogener Aktionismus ist, der ohne tatsächliche Wirkung bleiben wird.

Als Integrationsbeauftragte hat Frau Özoğuz (wie eigentlich alle Demokraten) nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, auf diese Mißstände hinzuweisen.

11/11/2016

Trump's Election is no a Threat but a Chance for the EU

Leaders of the EU have raised much concern for the EU after Donald Trump's election. This is dead wrong, on the contrary, this is a (the last?) chance for the EU to get their act together.

So what can EU politicians think about now? Obviously, not a lot: Jean-Claude Juncker can only think about military defense and want to create a "EU Army". This should actually be the last of his concerns. Much more important will be to establish trust of EU citizens into the EU by providing a kind of EU-level democracy that deserves its name; so far, the only influence EU citizens have on EU policy is more than indirect: is is indirect across 4 levels at least: you elect a national parliament, which elects a president, who elects ministers who then get to represent their country in the EU. The EU parliament can be voted for more directly but has hardly any influence on legislation.

So, Mr Juncker an colleagues, do see to it that this is changed very quickly - otherwise you will see Marine Le Pen rise to power in France and similar far-right movements in other EU countries. Then there will be nothing left worth defending and the "EU Army" will not be of any value.

A united EU supported by its people has nothing to fear from a potential retreat of the US from World Trade Union.  Get your act together an create a strong EU as a counterpart to, instead of a dependency on, the US.

P.S.: it may help in the process to get rid of halfwits and would-be comedians such as Günther Oettinger.

10/13/2016

Amazon: Electronic Fakes Seem Unavoidable

I gave this multiple tries, but now I am fed up with fake articles on Amazon (Germany) and the company ibviously not caring about it. This is 8to me at least) not a legal issue, I do not care about brands so much, but I do care about quality.

First try: I bought a (supposedly original) headset for my cell phone. The buttons would only work intermittently from the start, sound quality was OK, after 4 weeks the plug had a loose connection. I had to throw it away. Well, I should have read the comment from other users first.

Which is what I did upon my second try. It turned out that regardless of the amount of money I was willing to spend, all products were fakes of mediocre (to say the least) quality, even though they were advertised as "originals". In the end I gave up and bought nothing.

The third time over, I went shopping for a power-strip with a nice design. Feedback from others was OK (and not by only 5 users, which would have been a clear indicator of fake feedback). So I went ahead and was instantly disappointed: Two of the sockets and the switch did not work properly. I am justglad I tested everything. So I returned the s**t and entered my feedback.
I was the contacted by the manufacturer from China; while I appreciate the effort, shouldn't the Amazon listing indicate where the ware comes from? Anyway, I had already ordered another one of the same power-strip. No surprise, this thing was not the same, but had the exact same faults - it might have been a duplicate!
So I returned the item again, turning down the manufaturer's offer to get another, bugger power-strip for free. After all, what good does it do, when it is free but defective? And they declined to test it before sending it, so thanks, but no thanks.

I found a similar item in another online shop, and bought it there without any trubles.

So, Amazon, you had your three strikes, you failed miserably! I'll take my business elsewhere. At least until you look at the comments from your users and act on them!

8/01/2015

Die liebe Volksbank will mich loswerden!

Ich bekam kürzlich ein nettes Schreiben von "meiner" Volkbank, bei der ich Genossenschaftsanteile besitze, jedoch ohne deren (kostenpflichtiges) Konto oder andere Dienstleistungen zu nutzen.

Zitat (Hervorhebungen von mir):

Eine intensive und aktive Geschäftsbeziehung ist die Basis f'ür eine gelebte Mitgliedschaft. Die Nutzung unserer Bankdienstleistungen ist ein wichtiger Beitrag, um Ihnen die Vorteile (z.B. Mitspracherecht durch lhre Beteiligung; exklusive Mehrwerte bei der Nutzung von Bankdienstleistungen bei unseren Partnern im genossenschaftlichen Finanzverbund usw.) einer Mitgliedschaft anbieten zu können.

Moment mal, durch meinen Gnossenschaftanteil habe ich doch ein Mitspracherecht. Schließlich stelle ich ja dadurch auch mein Geld zur Verfügung. Warum sollte das also zusätzlich von der "Nutzung unserer Bankdienstleistungen" abhängen? Und die "exklusiven Mehrwerte" (aprich: Werbung) interessiert mich nun wirklich nicht.

Und weiter im Text:
Zu unserem Bedauern erfolgt keine engere Zusammenarbeit mit uns.

Zur jährlichen Versammlung komme ich immer gerne, wenn ich Zeit habe - das ist doch auch eine Art enge Zusammenarbeit ...
Aber es stimmt: ich bin an den Bankdienstleistungen nicht interessiert. Das liegt aber an deren Ausgestaltung - ich fahre mit meiner aktuellen Bank deutlich besser. Inwiefern betrifft das nun meinen Anteil? Der ist ja eine Geldeinlage bei der Genossenschaft, die zu nichts weiter verpflichtet; jedenfalls wüßte ich nicht, dass ich da noch etwas im Vertrag übersehen hätte.

Und:
Daher bitten wir Sie, die Aufrechterhaltung Ihrer Mitgliedschaft und deren Nutzen fur sich zu prüfen. Ein Formular zur Kündigung der Mitgliedschaft haben wir Ihnen beigelegt. Bitte senden Sie uns das unterschriebene Formular mit dem beigelegten Freiumschlag zurück. Gerne können Sie uns auch das ausgefüllte und gescannte Formular an unsere E-Mail-Adresse zusenden.

Nun gut, ich habe den Nutzen für mich mal überprüft und komme zu dem Schluss, dass die Einlage sich trotz allem rentiert. Ich behalte sie also und kündige nicht.

Und nun? Bekomme ich jetzt ein Angebot, das ich nicht ablehnen kann? Oder kann man mich aus der Genossenschaft "zwangsentfernen"?
§68 GenG besagt allerdings: Die Gründe, aus denen ein Mitglied aus der Genossenschaft ausgeschlossen werden kann, müssen in der Satzung bestimmt sein. Ein Ausschluss ist nur zum Schluss eines Geschäftsjahres zulässig.

Dafür, dass ich der Bank Geld zur Verfügung stelle, und bei einer Insolvenz sogar über diesen Anteil hinaus hafte, finde ich dieses Vorgehen ziemlich schäbig ... Vielleicht spreche ich das beim nächsten Jahrestreffen ja mal an :-)



3/15/2015

Liebe SPD, werft den Maulwurf endlich raus!

TTIP, Pegida, und jetzt die Vorratsdatenspeicherung, ... was muss sich Sigmar Gabriel denn noch tun, bevor die SPD ihn endlich aus der Partei ausschließt? Mit dem Programm der SPD hat er ja nun schon lange nichts mehr am Hut, es geht nur noch um Mitregieren und Machterhalt. Warum macht die SPD da weiter mit?

Wie Merkeline schon angedeutet hat, wird sie ihm nächsten Wahlkampf gegen die SPD kämpfen. Da wäre es doch besser, man würde sich jetzt schon auf die eigentlichen Werte der SPD zurückbesinnen, und diese "Altlast" gleich mal loswerden - sonst wird (ist!!!) eine Profilierung denkbar schwierig.

2/22/2015

Making Netflix on Android Work With Your DNS Proxy

Apparently the latest versions of Netflix for Android use hard-coded DNS servers, namely those of Google. Just blocking the IP addresses of the Google DNS servers does not fix this.

The easiest workaround is to use a router that supports iptables, and redirect requests to the Goodle DNS servers to your DNS proxy instead. Unfortunately my router does not support this.

For thos of you who have the same issue, there is another workaround: if you have a rooted Android device, you can use iptableson your mobile. Just create two rules that redirect those requests to your DNS proxy instead. In my case, as my router already is configured to use a DNS proxy, I redirected the requests to my router:

iptables -t nat -A OUTPUT -d 8.8.8.8 -j DNAT --to-destination
iptables -t nat -A OUTPUT -d 8.8.4.4 -j DNAT --to-destination

You can enter these statements using a Terminal Emulator. Unfortunately this means you will have to execute them every time you reboot your device.

If you have AFWall+ or DroidWall, you can instead enter the above lines as a custom script, so they get executed every time your firewall applies its own rules.

Typo3: Getting RealURL to Work on IIS7

Here are the high-level steps:
  • Enable the URL Rewrite extension that comes with IIS7
  • In the URL Rewrite configuration click "Import Rules" and choose the htaccess file that comes with Typo3 - there will be one error, locate it and just remove the offending line, then click "Apply"
  • Finally, to make sure RealURL "knows" the original request, you need to define a server variable:
    • under URL Rewrite define a server variable named "HTTP_X_REWRITE_URL" (without the quotes) - this is the variable RealURL uses internally
    • Then go back to the URL Rewrite rules and edit the last rule: ddd a Server Variable there, and set its value to "{REQUEST_URI}" (without the quotes)

Now RealURL should work like a charm.

Sources:
http://www.typo3forum.net/forum/typo3-fragen-probleme/47634-iis-7-5-short-urls.html about importing htaccess rules
http://www.iis.net/learn/extensions/url-rewrite-module/setting-http-request-headers-and-iis-server-variables on configuring IIS URL Rewrite rules

1/21/2015

Die "islamkritische Pegida" in den Medien

Warum wird die Pegida in den Medien stets als "islamkritisch" bezeichnet?

"Kritisch" würde ja bedeuten, dass man den Inhalt kennt* und sich damit auseinandersetzt.

Passender wäre sicherlich "islamfeindlich" - wobei auch dies die Grundeinstellung der Organisatoren nicht komplett widerspiegeln kann. Völlig korrekt wären wohl "fremdenfeindlich" oder "auslänerfeindlich".

Also warum, liebe Redaktionen, setzt Ihr Euch mit Euren eigenen Worten nicht mal "kritisch" auseinander?


*: Wie komme ich nur darauf, dass sie den Inhalt nicht kennen? Nun, aus den Äußerungen der Demoinstrierenden habe ich bisher keinerlei Rückschlüsse auf Islamkenntnisse ziehen können. Ob es am Willen oder an der mentalen Kapazität mangelt ist nicht klar erwiesen - ich hätte aber Vermutungen.

12/26/2014

Es wird keine Ausländermaut geben

Allenfalls gibt es eine Maut für "nicht-inländische Kraftfahrzeughalter" (Merkel am 22.1. auf dem CSU-Parteitag), und "Nicht-Inländer" sind ja noch lange keine "Ausländer".

Und diese Maut gibt es nun ohne Wenn und Aber, außer "es tauchen ganz neue Aspekte auf" (Merkel ebenfalls am 22.1. auf dem CSU-Parteitag) - eine Hintertür muss man sich ja noch offenhalten.

Beim Fernsehduell im September 2013 hatte Merkel noch getönt: "Mit mir wird es keine Pkw-Maut geben." Das klang so definitiv - wie ist sie denn da nochmal rausgekommen? Oder geht sie das Geschwätz vom letzten Jahr nichts mehr an?


12/07/2014

Netzneutralität und Autobahnmaut

Die Bundesregierung und allen voran Frau Merkel preschen auch im "Neuland" kräftig voran: nun wollen sie in Brüssel eine "Überholspur" für Daten beantragen.

Überraschend ist das nicht, die Regierung betreibt schon seit Jahren Klientel-Politik für die Industrie.

Die Telekom-Unternehmen freuen sich, der normale Verbraucher und kleine Unternehmen werden sich ärgern.

Frau Merkel, wenn wir schon dabei sind: würde es da nicht auch Sinn machen, für die linke Spur im Rahmen der Autobahnmaut nochmals Extra-Gebühren zu erheben? So könnten die dicken CO2-Schleudern noch schneller fahren - und wen interessiert schon der Stau auf den anderen, billigen Spuren?

10/05/2014

Fritzbox Phonebook Connected to Google - How to Sort by Last Name


I found many posts on how this is not possible, but I desperately needed my FritzFon to sort contacts by last name instead of first name, so I did some research myself.

Here's what I found:
FritzBox only stores a single name field, they do not distinguish first and last names - so the only way to sort by last name is to enter contacts as "last name, first name".

Of course, when you connect your FritzBox to Google contacts, you need Google to deliver the names in this format. So where does FritzBox pick up the name from?

An experiment showed that even though Google does distinguish between first and last names (use "..." next to the full name to view these), it also saves something like a " display name" field.
If you enter names in the form "last name, first name" into Google, it sets the display name accordingly, and upon syncing to the FritzBox, you also get your contacts in this form there.

Problem solved? Not quite.

My problem was that I already had hundreds of contacts in there, and there was no way I would manually change each one of them. Here's how I ended up doing this in a semi-automated fashion:
  • in Google export all contacts in Outlook format, this creates a csv file
  • open the file in Excel, add a column named "Name" and enter a formula that creates the format that you like for the display name, then save as csv again
  • delete all contacts in Google and import said csv file
  • now all your contacts will have the correct format in their display name
  • for new contacts, make sure you enter them in this format
Finally, to make these changes visible on the FritzBox, I had to delete the phone book and re-establish the connection to Google. Syncing also did not do the trick, not sure why.

Afterwards, the contacts showed up in the desired sort order on my FritzFon.

@AVM: it is about time you updated your FritzBox to support different name fields to make this easier!

Addition, 7 June 2015: a year later, another problem arises
Recently (a week ago?) Google updated their APIs, since then I have an empty phone book, and when I update my configuration, I get something like "invalid username or password".
This is partly due to Google's lack of communication to developers. AVM will need to update the FritzOS to make it work again.
Now my FritzBox is out of warranty, and I don't think I will receive any update. So I finally decided to "unlink" my phone book from Google and import contacts instead. This was actually quite easy:
  • in Google mail, export your contacts in vCard format
  • download the Contact Conversion Wizard from here
  • in the wizard, import your vCard file and export in Fritzbox format
  • finally, in your FritzBox, "restore" the phone book from the generated file
This only takes 5 minutes.
I don't know how you feel about it, but I do prefer repeating this procedure twice a year rather than running into all the trouble I had before again.
Search term for German readers: Fritzbox Telefonbuch nach Nachname sortiere

6/30/2014

Exporting Attendees and Their Status from an Outlook 2007 Appointment

This add-in will add a button to your Outlook ribbon: http://1drv.ms/1q8XqoK

Simply click Attendees in the Export group; this sends the names, role, and status to the clipboard. Then paste into Excel, Word, or whatever you like.

Has been tested with Outlook 2007. Outlook 2010 and later have the functionality already built-in, so this is only useful for 2007 and earlier.

Provided free of charge and free of support :-)

4/15/2014

AirBnB Experiences in Europe

Here's a quick summary of my AirBnB experiences so far:
  • 3 Jun 13: inquiry sent to location in Hessia, Germany - no response, I closed this on 9 Jun 13
  • 18 Jun 13: inquiry sent to Madrid, Spain - no response
  • 18 Jun 13: given my previous experience, I immediately sent out a second inquiry to another location in Madrid, Spain - no response
  • 18 Nov 13: inquiry sent to Karsruhe, Germany - got a response, then a back-and-forth started with my hostess not being sure whether her friend would be visiting at the time, yada-yada. This kept going for two weeks until I finally canceled on 1 Dec 13
  • 29 Nov 13: inquiry sent to second location in Karlsruhe, Germany - no response, and this time I did not wait long before my next inquiry
  • 30 Nov 13: inquiry sent to a third location in Karlsruhe, Germany - this time I got a positive response, booking confirmed on 1 Dec 13

Statistics:
Does not look so good. Either something is wrong with me (or my profile), or AirBnB have a lot of dead hosts around here ...

4/05/2014

Haben wir wirklich ein Rentenproblem?


Ja, es ist wahr, jeder Erwerbstätige müssen für immer mehr Rentner aufkommen. Aber jeder Erwerbstätige erwirtschaftet auch immer mehr.
Letztendlich geht es ja nicht um das Verhältnis der Rentner zu den Erwerbstätigen, sondern darum, wieviel Geld zur Verfügung steht.

Betrachten wir das doch mal ganz naiv: von 1950 bis 2013 stiegen
  • das Verhältnis von Rentnern zu Erwerbstätigen von 38,8% auf 60,3% - das sind 155%
  • das Bruttoinlandsprodukt von 50 Mrd € auf 3593 Mrd € - das sind satte 7184%
  • das jährliche Durchschnittseinkommen stieg von 1600 € auf 32.446 €, also um 2027%
  • zum Vergleich: der Brotpreis steig in diesem Zeitraum um 900%

Wenn man das Bruttoinlandsprodukt betrachtet, fragt man sich doch, wo da ein Rentenproblem sein soll ...

Vielleicht liegt es daran, das diejenigen, die das BIP erwirtschaften, nur mit 28% an der Steigerung des BIP beteiligt sind, gleichzeitig aber höhere Preise zahlen und für mehr Rentner aufkommen sollen.

Dann stellt sich natürlich die Frage: wer schöpft denn da so viel ab, ohne für die Rentner aufkommen zu müssen? Staat, Arbeitgeber - oder beide?

Oder habe ich hier nur zu blauäugig gerechnet?

3/31/2014

Chromecast and Netflix Outside the US

So you already have a provider that enables you to view Netflix from outside the US, but your Chromecast refuses to play movies from Netflix?

The reason for this is that the Chromecast uses fixed DNS servers (8.8.8.8 and 8.8.4.4).

You could use iptables on your router to redirect these addresses to your preferred DNS server. BUt ypur router may not support iptables.

Here's a solution without iptables: most routers will support setting up static routes, so all it takes is to add routes for the above addresses that refer to a non-existent address in you LAN. When the Chromecast detects that its known DNS servers are unreachable, it falls back to what you have configured in your router.

I tested this approach with my FritzBox, and it works like a charm.

P.S.: Could be that this loophole will be close soon; Google were pretty quick to fix the root exploit that served similar purposes.

3/12/2014

Chechens, Ingush and Dagestani Also Ready to Vote on Their Nationality

Grozny, Magas, Makhachkala - Could the vote of the Crimean population about their nationality be the next export/import hit? Separatists from the Russian republics of Chechnya, Ingushetia and Dagestan described the planned referendum as the "best idea that Putin ever had." Now the residents of the North Caucasus provinces want to vote on their nationality on 16 March, at the same time as the Crimea. The Russian population of the three republics is between 0.8 and 3.6 percent.

The original article is much longer, and in German, it can be found here.

And just in case it was not obvious: this is satire.
 

SharePoint: "Attempted to use an object that has ceased to exist"

I got this error after migrating sites from SharePoint MOSS 2007 to SharePoint 2013.

Problem
The scenario: a document library that uses a lookup to another list and allows multiple values to be selected

The effect: when you have the lookup column as part of your view of the document library, you get the  error message: "Attempted to use an object that has ceased to exist". When you remove the column from the view, it works just fine.

With new sites in SharePoint 2013, the above does not happen, the issue is related to migrated sites only!

Solution
While I have not been able to identify the root cause, I have found the following workaround:
change all columns of type "People" in the document library from "Name (with presence)" to "Name" only.

I have no clue why this makes a difference, but it does!

Kudos
And here is where I got this hint from - thank you so much!
The post also mentions that "Microsoft is now evaluating if they will create a hotfix for this." dating from November 2013.

Non-Kudos (or whatever the opposite of kudos may be)
So far, there is not hotfix and SP1 did not fix it :-(


10/24/2013

Merkel and the NSA



On 11/08/2013 German  Chief of Staff of the German Chancellery Ronald Pofalla declared, the allegations that the NSA and British intelligence spy on innocent German citizens ​​were "off the table".After it became apparent that even her own cell phone is also affected by the espionage, Merkel ("Mom") finally acted and told Obama that "she unmistakably disapproves of and views as completely unacceptable such practices, if the indications are authenticated," her spokesman Steffen Seifert said. "This would be a serious breach of confidence. Such practices have to be halted immediately."

Possibly these two statements are not even contradictory: Pofalla had been referring to innocent German citizens :-)In any case, it is good to know that the German government is able to distinguish between sensitive data and the data of its citizens.Somehow, I prefer the intelligence services to our government : they don't know any second-class citizens, everyone gets the same fair treatment.


It's probably needless to say that of course the German equivalent (as close as it gets) to the NSA, the Bundesnachrichtendienst, is spying on German citizens. This is OK, because they have been asked by the German government to do this, and they would never ever dream about spying on the hand that feeds it.
Rumor has it, by the way, that the Bundesnachrichtendienst is the only German body that the NSA does not spy on; simply because no valuable information is expected  there.

7/04/2012

UserPrincipal.Current Throws Error “The specified directory service attribute or value does not exist”

My ASP.NET page (windows authentication, impersonation) uses UserPrincipal.Current to get information about the active user.

Getting this property executes an LDAP query to Active Directory.

Now with some browsers I get an error message “The specified directory service attribute or value does not exist”.

Using WireShark I figured out that Kerberos authentication did not work between the web server and AD, which is a sign that the browser did not pass a Kerberos ticket in the first place.

I pinned this down to two reasons:

Internet Explorer

in IE the problem was that the site was not in the “Intranet” zone. Adding it to this zone fixed the problem.

Firefox

There are two essential settings:
•    network.negotiate-auth.delegation-uris
•    network.negotiate-auth.trusted-uris

If you set both to the domain (or full name) of your server, Kerberos authentication will work.

 

I hope this saves someone else the two days that it took me to figure out where the problem was.

6/12/2012

Umgang mit Personaldaten im Zug

Es ist schon erstaunlich, wie manche Personaler mit den Daten ihrer Angestellten umgehen: heute stand ich hinter jemandem, der ohne jeglichen Sichtschutz (soll es ja als Zubehör geben) am Laptop ungeniert Kündigungsbriefe und Abmahnungen durchsah und neue schrieb. Die Namen der Angestellten waren gut lesbar.

Ach ja, die Firma war übrigens die BBV-Service Versicherungsmakler GmbH. Vielleicht sollte dort ja jemand diesem Personaler eine Kündigung schreiben?

4/09/2012

Günter Grass Persona Non Grata in Israel

Egal wie man nun zu dem Gedicht stehen mag, es fällt mal wieder auf, dass der Staat Israel sich bei Auseinandesetzungen mit seiner Politik stets mit dem Volk Israel gleichsetzt. Das macht es dann schön einfach, jedem Deutschen zu sagen “Sei still, senk daran was bei Euch im dritten Reich geschah”.

Man kann durchaus Juden als Freunde haben und dennoch die Politik des Staates Israel verurteilen, denn der Staat Israel ist eben nicht das Volk Israel!

So, und zur Politik des Staates Israel äußere ich mich jetzt nicht, sonst habe ich dort auch Einreiseverbot.

Das Gedicht (warum nennt es sich eigentlich “Gedicht”, für mich ist es mehr ein Prosa-Text, vgl. http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,825744,00.html) empfinde ich in den meisten Aussagen als durchaus nachvollziehbar. Ups, zu viel gesagt? Ich böser Deutscher …

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